Ein mit Gipsbaustoffen ausgebauter Raum.

Nachhaltiger Innenausbau mit Gips-Baustoffen

txn. Ob Neubau oder Modernisierung – immer mehr Hausbesitzer achten dabei auf die Verwendung von nachhaltigen Baustoffen. Im Trend liegen Baustoffe aus dem Naturprodukt Gips. Kein Wunder, denn das Mineral ist Garant für ein positives Raumklima, weil es keine Schadstoffe enthält und, ähnlich wie Lehm, in der Lage ist, die Luftfeuchtigkeit zu regeln: Mit seiner porösen Oberfläche nimmt Gips höhere Feuchtigkeit aus der Luft auf, speichert sie und gibt sie bei Lufttrockenheit wieder ab. Zudem ist er als ein guter Wärmespeicher ideal, um Heizkosten zu sparen. Als wäre das nicht schon genug, ist Gips schallschluckend, feuerhemmend und punktet mit einem günstigen CO2-Fußabdruck. Die Herstellung von Gips-Baustoffen trägt mit nur ca. 1% zu den CO2-Emissionen (Graue Energie) im Hochbau bei. Ein weiterer großer Pluspunkt: Der mineralische Baustoff lässt sich durch Recycling wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückwandeln – und das immer wieder.
Altersgerechte Badezimmer in Kiel: Kurt Burmeister

Ergonomische, altersgerechte Badezimmer

(akz-o) Um das individuell passende Bad zu finden, hilft es, sich zu fragen, welcher Bad-Typ man eigentlich ist. Zu Überlegungen dieser Art rät jedenfalls die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) und beschreibt zur Orientierung verschiedene Bad-Typen. Nicht erst im Alter weiß man den Komfort im Badezimmer zu schätzen. Wer in Hotels große Walk-in-Duschen und das Reinheitsempfinden nach dem Benutzen eines Dusch-WCs erlebt hat, wünscht sich das auch für sein Zuhause. Extras wie eine Fußbodenheizung, eine Thermostat-geregelte Dusche bei schöner Lichtstimmung, eine Sitzgelegenheit, ein wohltemperiertes Schaumbad, ein angewärmter Toilettensitz machen die Alltagsroutine zum angenehmen Ritual. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit. „Das Badezimmer gibt mir ein gutes Gefühl“, schätzt der Komfort-Typ Verwöhn- und Support-Pakete einer modernen Badausstattung. Doch er sucht nicht nur die Bequemlichkeit, er beugt auch vor: für ein selbstständiges, genussvolles Leben im Alter.
Wärmepumpe richtig nutzen - Kurt Burmeister

Mit der Wärmepumpe clever heizen – so geht’s

txn. Eine Wärmepumpe ist eine kosteneffiziente und umweltfreundliche Heizlösung – wenn sie richtig genutzt wird. Wer jedoch die Funktionsweise nicht beachtet und Fehler aus der Zeit mit einer Gas- oder Ölheizung übernimmt, riskiert unnötig hohe Stromkosten und einen verminderten Wohnkomfort. Dabei reichen oft schon kleine Anpassungen, um die Effizienz zu steigern.
Ihr Dach macht keine Sommerpause – jetzt ist der beste Zeitpunkt für Wartung und Reparaturen

Ihr Dach macht keine Sommerpause – jetzt ist der beste Zeitpunkt für Reparaturen

Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen – während viele in die wohlverdiente Sommerpause starten, arbeitet Ihr Dach ohne Unterbrechung weiter. Wind, Wetter und UV-Strahlung setzen Ihrem Dach auch in der warmen Jahreszeit zu. Deshalb gilt: Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um Ihr Dach überprüfen und instand halten zu lassen. Ein intaktes Dach schützt nicht nur Ihr Zuhause, sondern auch dessen Wert. Kleine Schäden – etwa gelockerte Dachziegel, Risse in der Abdichtung oder verschmutzte Dachrinnen – können sich schnell zu größeren Problemen entwickeln, wenn sie unbemerkt bleiben.
Verlegung von Rollrasen

Rollrasen – Antworten auf die 5 häufigsten Fragen

Rollrasen erfreut sich immer größerer Beliebtheit, denn er verwandelt Ihren Garten innerhalb kürzester Zeit in eine grüne Oase. Doch gerade bei der ersten Begegnung mit dem Thema Rollrasen stellen sich viele Fragen. Hier sind die fünf häufigsten Fragen – und die passenden Antworten.
Lohnt sich eine energetische Sanierung?

Energetische Sanierung: Rechnet sich das wirklich? Neue Zahlen zeigen klare Antwort

Wie teuer ist eine energetische Komplettsanierung wirklich? Und lohnt sie sich finanziell? Eine neue Auswertung von realen Kostendaten der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online (www.co2online.de - Externer Link) zeigt: Wer sein Einfamilienhaus energetisch modernisiert, muss zwar mit einer Investition von 108.000 Euro für die Komplettsanierung rechnen. Dank Fördermitteln und Heizkosteneinsparungen liegt die finanzielle Belastung über 20 Jahre bei lediglich 154 Euro pro Monat. In vielen Fällen können Eigentümer durch eine Sanierung langfristig Geld sparen.
Ecophon ClipsoTM Akustikgewebe

Akustikgewebe für Wände und Decken

Innovative Materialien eröffnen neue Perspektiven in der Raumgestaltung. Entdecken Sie die vielseitigen Möglichkeiten einer neuen ECOPHON Produktfamilie:  Im Zentrum dieser Produktlinie steht ein spezielles Akustikgewebe, das nahtlose Flächen von bis zu 50 x 5,1 Metern ermöglicht. In Kombination mit passenden Profilen entstehen daraus individuelle Wandabsorber, Deckensegel, Baffeln oder Raumtrenner – auf Wunsch in jeder Farbe oder sogar mit persönlichem Druckdesign.
Aktueller Video-Tipp: Heizen mit Wärmepumpe

Aktueller Video-Tipp: Heizen mit Wärmepumpen

Video-Tipp: In diesem Film begleitet Reporterin Hendrike Brenninkmeyer eine Familie aus Sinzheim bei der Suche nach einer neuen Heizlösung. Ihre alte Gasheizung funktioniert nicht mehr richtig und muss ersetzt werden. Doch ist eine Wärmepumpe tatsächlich die beste Alternative? Das 30 Jahre alte Haus der Familie ist nicht modern gedämmt, hat keine Energiesparfenster und keine Fußbodenheizung – alles Faktoren, die oft als Voraussetzung für eine effiziente Wärmepumpe gelten. Aber ist das wirklich der Fall?
In Wärmepumpen investieren – Heizkosten senken

Mit Förderung in Wärmepumpen investieren – Heizkosten deutlich senken

txn. Viele Eigenheimbesitzer müssen ihre Heizung austauschen. Das betrifft circa 49 Prozent der rund 22 Millionen Heizungen in Deutschland. Wärmepumpen gelten dabei als das Heizsystem der Zukunft – auch bei energetischen Sanierungen von Ein- und Mehrfamilienhäusern. Denn sie Heizen und Kühlen emissionsfrei und klimaneutral, senken langfristig deutlich die Heizkosten und Eigentümer erhalten für den Heizungstausch hohe staatliche Förderungen.
Kostenaufteilung CO2 Kosten

Wer vermietet, muss sich beteiligen – CO2-Kosten für die Heizung

Das Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz trat bereits 2023 in Kraft und entfaltet nun seine Wirkung. Neu ist, wer eine Wohnung vermietet, muss einen Teil der CO2-Kosten für Heizung und Warmwasserbereitung dieser Wohnung selbst tragen. Da Eigentümer:innen die energietechnischen Eigenschaften ihrer Gebäude und Heizung verantworten, tragen sie auch die Verantwortung für einen beträchtlichen Anteil des Brennstoffverbrauchs und der CO2-Emission.