Naturstein-Dekore in XL-Formaten sorgen in exklusiver Optik für eine großzügige, fugenarme Bodengestaltung. Foto: DJD/Deutsche-Fliese.de/Agrob Buchtal

Fliesentrends zwischen Minimalismus und dekorativer Pracht

Die individuellen Ansprüche an die Gestaltung der eigenen vier Wände zeigen sich auch bei den aktuellen Designströmungen des Fliesendesigns. Die Trends für 2026 spiegeln die große Bandbreite moderner Wohnwelten wider: von puristisch-minimalistisch bis hin zu ausdrucksstarken Retro-Designs. Wer heute baut oder renoviert, findet eine nahezu grenzenlose Auswahl an Farben, Formaten und Oberflächendekoren. Auf www.deutsche-fliese.de gibt es dazu Anregungen und Inspirationen. Neben ästhetischen Aspekten stehen auch Funktionalität und Langlebigkeit im Fokus. Entscheidend für dauerhafte Wohnqualität ist laut Bundesverband Keramische Fliesen e. V. die fachgerechte Verlegung. Gerade bei Megaformaten oder anspruchsvollen Mustern sind die Erfahrung und Präzision von Fachhandwerkern gefragt.
Tipps zur Gartensaison: Pflanztöpfe, Verpackungen und andere Gartenabfälle richtig entsorgen

Pflanztöpfe, Verpackungen und andere Gartenabfälle richtig entsorgen

Im Beet leuchten Tulpen und Osterglocken, auf dem Balkon duften schon die Primeln. Wer Neues pflanzt, muss im Anschluss einige Verpackungs- und Gartenabfälle entsorgen. Doch wohin mit gebrauchten Pflanztöpfen oder leeren Verpackungen für Blumenerde und Düngemittel? Tipps, wie Verbraucher*innen solche Abfälle umweltfreundlich entsorgen, gibt die Initiative "Mülltrennung wirkt".
Foto von einem Paar in einem Wohnzimmer

Das Gebäudemodernisierungsgesetz: Das sollten Eigenheimbesitzer jetzt wissen

Wer in den eigenen vier Wänden lebt, hat die Diskussionen um Heizungsgesetz und steigende Energiekosten in den vergangenen Jahren intensiv miterlebt. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG), welches das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen soll, würden neue Regeln im Heizungskeller gelten. Was sich konkret ändern könnte und worauf Eigenheimbesitzer bei einem Heizungstausch achten sollten, zeigt der folgende Überblick.
Wer neue Rauchmelder benötigt, sollte beim Kauf einige Qualitätskriterien beachten. Foto: Ei Electronics/akz-o

Tipps zum Brandschutz

Kerzenschein gehört für viele Menschen fest zum täglichen Leben dazu. Doch immer dann, wenn der Kerzenschein für Gemütlichkeit sorgt, steigt auch die Brandgefahr. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit reicht aus, damit ein Zimmer oder sogar eine ganze Wohnung in Flammen steht. Mehr dazu in einem kleinen Beitrag unseres Mitglieds Elektro-Montage Mohr
Eine Abdeckung aus Rindenmulch

Tipps für Ihren Garten

(akz-o) Heiße Sommer, lange Trockenphasen und milde Winter stellen Gärten zunehmend vor neue Herausforderungen. Klimafitte Gärten setzen auf robuste Pflanzen, schonenden Umgang mit Wasser und naturnahe Gestaltung. So entstehen grüne Oasen, die auch unter veränderten Bedingungen vital und attraktiv bleiben. Eine zentrale Rolle spielen trockenheitsverträgliche Gehölze und Stauden. In der Broschüre „Zukunftsbäume für den Garten“ des Bundes deutscher Baumschulen e.V. werden Baumarten empfohlen, die mit Hitze und zeitweiliger Trockenheit gut zurechtkommen. Dazu zählen unter anderem die Felsenbirne, der Amberbaum, die Hopfenbuche oder die Blumen-Esche. Sie überzeugen nicht nur durch ihre Anpassungsfähigkeit, sondern auch durch Blütenreichtum, attraktiven Fruchtschmuck oder eindrucksvolle Herbstfärbung.
Strahlenschutz mit Trockenbaulösungen

Sicherheitslösungen im Trockenbau

Bei Sicherheitstechnik in Gebäuden denken die meisten Menschen zunächst an schwere Türen, Alarmanlagen und Videotechnik. Doch auch der Trockenbau bietet in dem Bereich umfassende Lösungen. Meist sind diese im verbauten Zustand nicht als solche erkennbar. Auf unserer neuen Leistungsseite "Sicherheitstechnik im Trockenbau stellt Ihnen unser Mitglied Schulz & Kühnapfel verschiedene Systeme des Herstellers Knauf vor in den Bereichen: Strahlenschutz, Einbruchschutz, Beschusssicherheit und Ballwurfsicherheit.
Rutschhemmungsklassen bei Fliesen, © Deutsche Fliese / Gepadi

Rutschhemmungsklassen bei Fliesen

Als privater Bauherr oder Eigenheimbesitzer können Sie in Wohnbereichen mit erhöhter Rutschgefahr für die Trittsicherheit ihrer Bodenflächen sorgen. Denn überall dort, wo Bodenflächen Nässe, Witterungseinflüssen oder Verschmutzungen ausgesetzt sind, kann es rutschig werden. Dabei sind im Privatbau grundsätzlich keine Vorschriften bezüglich der Trittsicherheit von Bodenbelägen zu erfüllen. In unserem Ratgeber-Beitrag erfahren Sie, welche Anforderungen es an die Trittsicherheit von Bodenfliesen in verschiedenen Einsatzbereichen gibt. Und wie Sie gefährliche Unfälle durch Ausrutschen vermeiden können – ob in Küche oder Eingangsbereich, Bad oder bodenebenen Duschen oder dem „Härtefall“ in punkto Ausrutschen: der Terrasse und dem Balkon.
Benutzung eines Smarten Thermostates, Foto co2online

Langfristige Kostenrisiken für Verbraucher

Das derzeit diskutierte Gebäudemodernisierungsgesetz droht, Fehlanreize zu setzen: Eine verpflichtende Grüngasquote im Wärmemarkt lässt den weiteren Einsatz und sogar den Neueinbau von Gasheizungen wirtschaftlich attraktiver erscheinen. Genau das würde jedoch Haushalte in eine langfristige Kostenfalle führen. Für Haushalte ist der Einbau einer neuen Gasheizung eine langfristige Investition. Zukünftige Entwicklungen, wie steigende CO2-Preise, wachsende Netzentgelte sowie höhere Preise für „grüne Gase“, können die Betriebskosten deutlich erhöhen. Diese Risiken lassen sich heute nicht vollständig abschätzen, wodurch die Gefahr von Fehlinvestitionen steigt.
Dachhelden gesucht

Dachhelden gesucht!

Unser Mitglied Malü Bedachungen sucht echte Anpacker mit Heldenpotential (m/w/d): Dein aktueller Job fühlt sich nicht nach Superkraft an? Dann wird’s Zeit für ein Upgrade. Bei Malü Bedachungen wirst du zum echten Dachhelden:  Mit Werkzeug statt Laserblick, mit Überblick statt Umhang und mit einem Team, das dir den Rücken stärkt. Dich erwarten faire Bezahlung, moderne Ausrüstung und ein Job mit Zukunft.
Vermögensverwalter Eckhard Jess (Mitte) mit Sohn Philipp (links) und Prokurist Nico Bruns.

Portrait: Kieler Vermögensverwalter DAHM & JESS GmbH

Fondsmanager findet man an den Finanzplätzen der Welt. Kiel zählt nicht dazu. Doch in der alten Sternwarte in Düsternbrook lebt einer: Eckhard Jess (80), Wächter über ein Vermögen von über 100 Millionen Euro. Besuch bei einem Mann, der Banken kritisch sieht. Kiel. Eckhard Jess war 19, als er seine ersten Aktien kaufte. Mitte der 1960er-Jahre kippte die Republik vom Wirtschaftswunder in die erste schwere Rezession der Nachkriegszeit. Es war das Ende der Ära Erhard. Doch er, der frisch ausgebildete Versicherungskaufmann, legte gerade erst los. Heute ist Jess 80 und Wächter über mehr als 100 Millionen Euro. Rund 340 Kundinnen und Kunden haben dieses Geld der Kieler Vermögensverwaltung Dahm und Jess anvertraut. 1985 hatte Jess das Unternehmen mit seiner Frau Monika gegründet – wenige Jahre, nachdem er Mitgesellschafter seines Arbeitgebers wurde, des vor 125 Jahren gegründeten Versicherungsunternehmens Dahm.