Neue Energieausweise für Gebäude werden Pflicht
Ab Mai 2026 ändern sich die Energieausweise für Gebäude in der gesamten EU. Dann zeigt eine Skala von A bis G die Energieeffizienz an. Bisher galt eine Skala von A+ bis H. Die neuen Bewertungsklassen entsprechen denen von Haushaltsgeräten. Vom Staubsauger bis zum Wohnhaus gibt es also künftig die gleichen Energieeffizienzskalen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Ebenfalls neu: Energieausweise sind künftig auch bei der Verlängerung von Mietverträgen, bei einer größeren Renovierung sowie für viele öffentliche Gebäude vorgeschrieben. Die neuen Vorgaben stammen aus der überarbeiteten EU-Gebäuderichtlinie (EPBD), die alle Mitgliedstaaten bis spätestens 29. Mai 2026 in nationales Recht umsetzen müssen.
Bodengleiche Duschbereiche sind der neue Standard
txn. Moderne Bäder werden immer komfortabler, bodengleiche und begehbare Duschbereiche bilden dabei einen Schwerpunkt. Sie bieten ein Plus an Sicherheit und lassen das Bad großzügiger wirken. Deshalb stehen sie sowohl bei Neubau als auch Sanierung ganz oben auf der Wunschliste.
Auch ästhetisch haben bodengleiche Duschen viele Vorteile: Werden großformatige Fliesen im gesamten Badezimmer bis in den Duschbereich hinein einheitlich verlegt, verleihen sie den Räumen optisch mehr Weite. Ein weiteres Plus: Der keramische Belag lässt sich gut mit einer Fußbodenheizung kombinieren.
Knapp die Hälfte aller Einbruchsversuche scheitert
Wir haben einen interessanten Pressebeitrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rechechiert.
Die finanziellen Schäden durch Wohnungseinbrüche steigen demnach weiter deutlich an und erreichen 2025 einen neuen Höchstwert.
Besonders wichtig ist dabei weniger allein die absolute Fallzahl, sondern die Struktur des Täterverhaltens. Einbrüche finden zunehmend dort statt, wo sich offenbar vergleichsweise wenig Widerstand bietet. Gleichzeitig zeigt sich seit Jahren ein klarer Trend: Technische und mechanische Sicherungen führen dazu, dass viele Tatversuche bereits im Ansatz scheitern.
Für die Praxis bedeutet das jedoch auch eine unbequeme Entwicklung. Wenn gut gesicherte Objekte für Täter immer häufiger zum unattraktiven Ziel werden, verlagert sich die Aufmerksamkeit zwangsläufig auf schwächer geschützte Gebäude. Häuser und Wohnungen ohne zeitgemäßen Einbruchschutz geraten dadurch stärker in den Fokus.
Fliesentrends zwischen Minimalismus und dekorativer Pracht
Die individuellen Ansprüche an die Gestaltung der eigenen vier Wände zeigen sich auch bei den aktuellen Designströmungen des Fliesendesigns. Die Trends für 2026 spiegeln die große Bandbreite moderner Wohnwelten wider: von puristisch-minimalistisch bis hin zu ausdrucksstarken Retro-Designs. Wer heute baut oder renoviert, findet eine nahezu grenzenlose Auswahl an Farben, Formaten und Oberflächendekoren. Auf www.deutsche-fliese.de gibt es dazu Anregungen und Inspirationen. Neben ästhetischen Aspekten stehen auch Funktionalität und Langlebigkeit im Fokus. Entscheidend für dauerhafte Wohnqualität ist laut Bundesverband Keramische Fliesen e. V. die fachgerechte Verlegung. Gerade bei Megaformaten oder anspruchsvollen Mustern sind die Erfahrung und Präzision von Fachhandwerkern gefragt.
Pflanztöpfe, Verpackungen und andere Gartenabfälle richtig entsorgen
Im Beet leuchten Tulpen und Osterglocken, auf dem Balkon duften schon die Primeln. Wer Neues pflanzt, muss im Anschluss einige Verpackungs- und Gartenabfälle entsorgen. Doch wohin mit gebrauchten Pflanztöpfen oder leeren Verpackungen für Blumenerde und Düngemittel? Tipps, wie Verbraucher*innen solche Abfälle umweltfreundlich entsorgen, gibt die Initiative "Mülltrennung wirkt".
Das Gebäudemodernisierungsgesetz: Das sollten Eigenheimbesitzer jetzt wissen
Wer in den eigenen vier Wänden lebt, hat die Diskussionen um Heizungsgesetz und steigende Energiekosten in den vergangenen Jahren intensiv miterlebt. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG), welches das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen soll, würden neue Regeln im Heizungskeller gelten. Was sich konkret ändern könnte und worauf Eigenheimbesitzer bei einem Heizungstausch achten sollten, zeigt der folgende Überblick.
Tipps zum Brandschutz
Kerzenschein gehört für viele Menschen fest zum täglichen Leben dazu. Doch immer dann, wenn der Kerzenschein für Gemütlichkeit sorgt, steigt auch die Brandgefahr. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit reicht aus, damit ein Zimmer oder sogar eine ganze Wohnung in Flammen steht. Mehr dazu in einem kleinen Beitrag unseres Mitglieds Elektro-Montage Mohr
Tipps für Ihren Garten
(akz-o) Heiße Sommer, lange Trockenphasen und milde Winter stellen Gärten zunehmend vor neue Herausforderungen. Klimafitte Gärten setzen auf robuste Pflanzen, schonenden Umgang mit Wasser und naturnahe Gestaltung. So entstehen grüne Oasen, die auch unter veränderten Bedingungen vital und attraktiv bleiben. Eine zentrale Rolle spielen trockenheitsverträgliche Gehölze und Stauden. In der Broschüre „Zukunftsbäume für den Garten“ des Bundes deutscher Baumschulen e.V. werden Baumarten empfohlen, die mit Hitze und zeitweiliger Trockenheit gut zurechtkommen. Dazu zählen unter anderem die Felsenbirne, der Amberbaum, die Hopfenbuche oder die Blumen-Esche. Sie überzeugen nicht nur durch ihre Anpassungsfähigkeit, sondern auch durch Blütenreichtum, attraktiven Fruchtschmuck oder eindrucksvolle Herbstfärbung.
Sicherheitslösungen im Trockenbau
Bei Sicherheitstechnik in Gebäuden denken die meisten Menschen zunächst an schwere Türen, Alarmanlagen und Videotechnik. Doch auch der Trockenbau bietet in dem Bereich umfassende Lösungen. Meist sind diese im verbauten Zustand nicht als solche erkennbar. Auf unserer neuen Leistungsseite "Sicherheitstechnik im Trockenbau stellt Ihnen unser Mitglied Schulz & Kühnapfel verschiedene Systeme des Herstellers Knauf vor in den Bereichen: Strahlenschutz, Einbruchschutz, Beschusssicherheit und Ballwurfsicherheit.
Rutschhemmungsklassen bei Fliesen
Als privater Bauherr oder Eigenheimbesitzer können Sie in Wohnbereichen mit erhöhter Rutschgefahr für die Trittsicherheit ihrer Bodenflächen sorgen. Denn überall dort, wo Bodenflächen Nässe, Witterungseinflüssen oder Verschmutzungen ausgesetzt sind, kann es rutschig werden. Dabei sind im Privatbau grundsätzlich keine Vorschriften bezüglich der Trittsicherheit von Bodenbelägen zu erfüllen.
In unserem Ratgeber-Beitrag erfahren Sie, welche Anforderungen es an die Trittsicherheit von Bodenfliesen in verschiedenen Einsatzbereichen gibt. Und wie Sie gefährliche Unfälle durch Ausrutschen vermeiden können – ob in Küche oder Eingangsbereich, Bad oder bodenebenen Duschen oder dem „Härtefall“ in punkto Ausrutschen: der Terrasse und dem Balkon.









